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Aktuelle Ausstellungen

Der österreichische Philatelistenverein St. Gabriel auf vorweihnachtlichen Pfaden - Präsentation der Weihnachtsmarken 2024 in Traismauer und Wagrain!

Am 14. November 2024 wird um 15 Uhr im Schloss Traismauer die Weihnachtsmarke mit der Europanominale präsentiert, die das Traismaurer Krippenspiel zeigt - neben dem Steyrer Kripperl eines der letzten mit Stabpuppen aufgeführten Krippenspiele im deutschsprachigen Raum. Mittlerweile besteht die Spieltradition seit 214 Jahren; 1810 dürfte die endgültige Fassung erstmals gespielt worden sein – Texte und Lieder gehen jedoch weitgehend in die Barockzeit im 18. Jahrhundert zurück. Das Sonderpostamt amtiert am 14. Nov. von 12 bis 16.30 Uhr im zweiten Stock des Schlosses Traismauer in unmittelbarer Nähe zum Puppenlager des Krippenspiels. Von der Gilde St. Gabriel werden wieder zwei personalisierte Briefmarken aufgelegt: das erste Motiv zeigt eine im Vergleich zur offiziellen Weihnachtsmarke figurenmäßig erweiterte Krippenszene; das zweite Motiv die Pfarrkirche von Traismauer. Die Philatelietag-Marke stellt den Ort der Veranstaltung dar – Schloss Traismauer

Am 29. November 2024 um 14.30 Uhr folgt im Pflegerschlössl bzw. im dort beheimateten Stille Nacht-Museum zu Wagrain die Präsentation der Weihnachtsmarke mit der Inlandsnominale, die - so wie der Sonderstempel gestaltet von Kirsten Lubach - von der Orgelkrippe vom Mittelpfeiler der Wagrainer Pfarrkirche geziert wird, geschaffen 1952 von Jakob Adelhart, der 1898 in München geboren und 1920 die Leitung der Halleiner Werkstätte für kirchliche Kunst und Kunstgewerbe übernahm. Das Sonderpostamt residiert im besagten 2017 liebevoll sanierten Pflegerschlössl, dem ehemaligen fürsterzbischöflichen Gerichtsgebäude, von 11 bis 16 Uhr. Die erste der beiden personalisierten Briefmarken der Gilde St. Gabriel bildet die Pfarrkirche zu Wagrain ab, wo der Schöpfer des Textes des Stille Nacht-Liedes – Joseph Mohr – von 1837 bis 1848 die letzten elf Jahre seines Lebens als Vikar wirkte und auf dem an der Kirche umgebenden Friedhof bestattet wurde. Diesen Umstand würdigt die zweite personalisierte Briefmarke mit dem Motiv seines kunstvoll geschmiedeten Grabkreuzes.
Bestellungen von phil. Ersttagbelegen und pers. Briefmarken sind wie gewohnt bei Hans Soriat, Am Golfplatz 16, 5310 Mondsee, bestellungen@st-gabriel.at bzw. unter 0664/9242994 möglich!

Der goldene Oktober ist noch nicht zu Ende – Sonderpostämter in Graz-Mariatrost und St. Wolfgang (OÖ)!

25 JAHRE - ERHEBUNG DER WALLFAHRTSKIRCHE GRAZ-MARIATROST ZUR BASILIKA , SONDERPOSTAMT AM 25. OKTOBER 2024, 10-14 Uhr, Pfarrsaal Mariatrost, 11 Uhr Präsentation
WOLGANGI-KIRTAG, SONDERPOSTAMT AM 31. OKTOBER 2024, 8.30 – 12.30 Uhr, Foyer Marktgemeindeamt St. Wolfgang im Salzlammergut.

Graz-Mariatrost: Aus diesem Anlass legt die Gilde St. Gabriel einen ME 3 – Block sowie eine personalisierte Briefmarke auf. Der ME 3 zeigt mittig das päpstliche „Basilika minor“ - Wappen mit gekreuzten Schlüssel Petri und päpstlicher Tiara, links die Gnadenstatue von 1465 in barocker Umrahmung des Hochaltars und rechts den Blick in das Kirchenschiff zum Hochaltar. Die Blockumrahmung wird von den Fresken der Kuppel geziert, die vom kaiserlichen Hofmaler Lukas von Schram in den Jahren 1733 bis 1741 geschaffen wurden. Das Motiv der personalisierten Briefmarke zeigt eine spektakuläre Flugansicht der Basilika Mariatrost mitsamt Nebengebäuden, die zugleich als Vorlage für den von GB Peter Sinawehl gestalteten Sonderstempel dient.

St. Wolfgang: Der von GS Kirsten Lubach gestaltete Sonderstempel zeigt das Falkensteinkirchlein sowie den emaillierten und kunstvoll umfassten Wanderstab des hl. Wolfgang. Das Falkensteinkirchlein (Abb. 5), das auch Thema der ersten von zwei personalisierten Briefmarken ist, befindet sich über der gleichnamigen Falkensteinwand auf knapp mehr als 800 m Seehöhe zwischen St. Gilgen und St. Wolfgang und bildet mitsamt zahlreichen nahegelegenen Kapellen den letzten Abschnitt des Pilgerweges zur Wallfahrtskirche in St. Wolfgang, wo sich zahlreiche wundersame Legenden des hl. Wolfgang zugetragen haben. Eine davon zeigt die zweite pers. Briefmarke, in der er einen Mordanschlag des Teufels zu überstehen hatte: Der Teufel, „der aus dem strengen und frommen Lebens-Wandel dieses heiligen Mannes für sich und seine Höll nichts Gutes vorsahe“, hatte vor „den hl. Wolfgang zu vernichten, schüttelt der Teufel die Felswände, doch bethend verwehrt er den Sturz durch seine Hände“, die mit seinem Körper ein Kreuz bildeten, wie auch der Text unten Kunde gibt. Bestellungen von phil. Ersttagbelegen und pers. Briefmarken sind wie gewohnt bei Hans Soriat, Am Golfplatz 16, 5310 Mondsee, bestellungen@st-gabriel.at bzw. unter 0664/9242994 möglich!

Briefmarkenserie Sakrale Kunst wieder zu Gast in St. Pölten (14. Sept. 2024)!

Die Ersttagsveranstaltung wird am 14. September 2024 gemeinsam vom österreichischen Philatelistenverein St. Gabriel, dem BSV St. Pölten und der Stadt St. Pölten organisiert; im Zuge der Präsentation um 10 Uhr im Großen Sitzungssaal des St. Pöltner Rathauses wird das besprochene Bild „Christus als Apotheker“ in natura zu sehen sein. Das Sonderpostamt – das den von Kirsten Lubach gestalteten Sonderstempel abschlagen wird, amtiert im Foyer davor von 9.30 bis 15 Uhr; die Briefmarkenschau wird sich u. a. der Thematik „Christus und Medizin“ bzw. den Krankenpatronen widmen.  Vom österreichischen Philatelistenverein St. Gabriel werden begleitend zwei personalisierte Briefmarken aufgelegt: Sie zeigen den Pestheiligen Rochus, entnommen dem Manker Votivbild aus dem Stadtmuseum St. Pölten und die wundertätige Friedensmadonna aus der vis-a-vis vom Rathaus situierten Franziskanerkirche, die im Zuge des Ersten Weltkrieges vom 21. Schützenregiment nach St. Pölten gelangte und am 1. Mai 1973 von Weihbischof Dr. Alois Stöger auf den Titel „Friedensmadonna“ gesegnet wurde. Bestellungen von phil. Ersttagbelegen und pers. Briefmarken sind wie gewohnt bei Hans Soriat, Am Golfplatz 16, 5310 Mondsee, bestellungen@st-gabriel.at bzw. unter 0664/9242994 möglich!

Franziskanische Jubiläen – 800 Jahre Stigmatisation des hl. Franziskus – Sonderpostamt in Villach (4. Okt. 2024)

Der österreichische Philatelistenverein St. Gabriel begleitet philatelistisch die Franziskanischen Jubiläen, die im Vorjahr mit dem 800-jährigen Gedenken an das erste Weihnachtsfest zu Greccio begonnen haben und sich bis 2026 erstrecken werden. 2024 wird der Vision des hl. Franziskus am Berg La Verna gedacht, die sich 1224 im Spätsommer auf 1100 Meter Seehöhe in Buchenwäldern zwischen Arno und Tiber zutrug.
Diese Vision ist in nahezu jeder Niederlassung der Franziskaner bildlich dargestellt, so auch in der Nikolaikirche in Villach, wo in den Pfarr-Räumlichkeiten am 4. Oktober 2024 – dem offiziellen Gedenktag des hl. Franziskus – von 12 bis 16 Uhr ein Sonderpostamt eingerichtet wird und der von Peter Sinawehl gestaltete Sonderstempel zum Einsatz kommt. Er zeigt die beschriebene Vision des hl. Franziskus nach der Darstellung am neogotischen Hochaltar der Nikolaikirche in Villach. Besagte Darstellung ist auch auf der linken Marke des ME 3 – Blockes, der anlässlich dieses Jubiläums aufgelegt wird, zu finden. Vom selben Altar bzw. dessen geöffneten Seitenflügeln entstammt auch das Motiv für die Marke rechts – der Tod des hl. Franziskus (transitus). Die mittige Marke zeigt das Fresko mit der Stigmatisation des hl. Franziskus im Südquerarm von San Franceso in Assisi. Darüber hinaus gibt es eine personalisierte Briefmarke mit der Ansicht der in den Jahren 1892 – 1896 errichteten Nikolaikirche  sowie eine Neuauflage der Marke mit dem franziskanischen Wappen im Angebot. Die Philatelietag-Marke zeigt die moderne Franziskus-Statue vor der Nikolaikirche!

GILDETAGE IN ST. WOLGANG, 13.-16. JUNI 2024!

Anlässlich des 1100-jährigen Gedenken an die Geburt des hl. Wolfgang begibt die österreichische Post auf unseren Vorschlag hin eine Sondermarke mit dem Motiv des hl. Wolfgang, die am Freitag, den 14. Juni, ihren Ersttag hat. Das Sonderpostamt und die Briefmarkenschau öffnen im Marktgemeindeamt von 5360 St. Wolfgang von 11 bis 17 Uhr; die Präsentation erfolgt um 15 Uhr im Gemeindesaal.

Die Gilde St. Gabriel legt darüber hinaus zwei personalisierte Briefmarken auf, zum einen mit der bekannten Ansicht der Wallfahrtskirche von St. Wolfgang (vom Autor dieses Beitrages vom Schiff aus aufgenommen) mit dem Schafberg im Hintergrund, zum anderen eine Darstellung (Werktagseite des berühmten Pacher-Altars in der Wallfahrtskirche) mit dem hl. Wolfgang, wie er beim Bau seiner Kirche am Abersee (frühere Bezeichnung für den Wolfgangsee) selbst Hand anlegt.

950 JAHRE STIFT ADMONT – ERSTTAG AM 27. JUNI 2024!

Das älteste bestehende Kloster der Steiermark ist schon öfters Anziehungspunkt für die Philatelisten gewesen, so auch heuer, weil man nun anlässlich des Jubiläums, das die Gründung von Stift Admont im Jahr 1074 durch den Salzburger Erzbischof Gebhard aus Fundationsmitteln würdigt, eine Sondermarke herausgibt. Als Motiv der am Hemmatag (27. Juni 2024) erscheinenden Sondermarke dient der bekannteste Raum des Stiftes: die 1776 vollendete spätbarocke Stiftsbibliothek, die nach ihrer Fertigstellung bald das „achte Weltwunder“ genannt bzw. heute als weltweit größter Bibliothekssaal bezeichnet wird.
Das Sonderpostamt öffnet von 10 bis 16 Uhr in einem Zelt vor dem Eingang der Stiftskirche; im Anschluss an die Festmesse, die um 10.45 beginnt und u. a. von Bischof Josef Marketz (Diözese Gurk-Klagenfurt) zelebriert wird, erfolgt ab ca. 12 Uhr in der Stiftskirche die Präsentation der neuen Sondermarke. Der von Kirsten Lubach gefertigte Sonderstempel und die erste personalisierte Briefmarke zeigen das Wappen von Stift Admont mit seinen beiden Admonter Rauten, die zweite pers. Marke ziert anlässlich des Hemmatages eine farbenfrohe Darstellung der Hl. Hemma v. Gurk, die nach einer modernen Kreation Anton Hafners (1959) mit der rechten Hand das Wappen von Kärnten hält und zu Ihrer Linken die Hand schützend über das Stiftsprospekt von Admont hält. Darüber hinaus kann man rechts den Dom v. Gurk erkennen.
Bestellungen von phil. Belegen von beiden Veranstaltungen sind wie gewohnt bei Hans Soriat, Am Golfplatz 16, 5310 Mondsee, bestellungen@st-gabriel.at bzw. unter 0664/9242994 möglich!

Ersttag – Sondermarke „100 Jahre Domweihe Mariendom Linz“ am 27. April 2024

 

Die Österreichische Post AG verausgabt auf Anregung des Österreichischen Philatelistenvereins St. Gabriel aus genanntem Anlass im Rahmen der Sondermarkenserie „Kirchen in Österreich“ eine Briefmarke mit dem Motiv des Mariendomes aus Linz, aquarelliert und gestaltet von der Graphikerin Kirsten Lubach. Am 27. April 2024 werden im Zuge der Jubiläumsfeierlichkeiten im Mariendom in Linz ein Sonderpostamt der österreichischen Post AG und eine Briefmarkenschau der Gilde St. Gabriel eingerichtet, geöffnet von 10 bis 16 Uhr (Zugang über Domcenter). Es gelangt der Sonderstempel (Abb. 1) mit der aussagekräftigen Szene aus dem TECUM-Fenster des Mariendomes zum Einsatz, die Bischof Franz Josef Rudigier mit Dombaumeister Vinzenz Statz (den Grundriss des neuen Dombaus) und Dombauarchitekt Otto Schirmer zeigt und auch auf der personalisierten Briefmarke (Abb. 2) wieder zu erkennen ist, die neben jener – die das 4 m große und vergoldete Kreuz mit Korpus unter dem Baldachinaltar des Mariendomes zeigt (Abb. 3) – von der Gilde St. Gabriel aufgelegt wird. Um 11 Uhr erfolgt in der Turmkapelle West des Mariendomes die feierliche Präsentation der neuen Sondermarke; die dort zu besichtigende Briefmarkenschau zeigt neben dem Objekt des Diözesanarchivs über die 1924 von der Diözese Linz aufgelegten Domweihmarken zahlreiche Objekte der christlichen Motivphilatelie (Der Wiener Stephansdom, der Deutsche Orden, die Jesuiten in Oberösterreich, die Technik der Glasfenster). An diesem Tag wird von der Diözese Linz mit inszenierten Rundgängen, Turmbesteigungen und mit einer lebendigen Werkstätte am Domplatz und vielem mehr ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten.

„800 JAHRE MINDERBRÜDER IN ÖSTERREICH“ – SONDERPOSTAMT BEI DEN MINORITEN IN WIEN!

   

Die Gilde St. Gabriel beginnt am 13. Jänner 2024 ungewöhnlich früh ihr philatelistisches Jahresprogramm und nimmt mit einem Sonderpostamt an der Festveranstaltung „800 Jahre Minderbrüder in Österreich“ teil, die an diesem Tag in der Alserkirche (siehe die erste pers. Briefmarke) zur hl. Dreifaltigkeit in Wien stattfindet. Das Sonderpostamt wird im Kreuzgang des Klosters (Alserstraße 17, 1080 Wien) von 10 bis 14 Uhr Aufstellung nehmen. Um 11 Uhr beginnt die Festmesse mit Erzbischof Dr. Kardinal Christoph Schönborn, anschließend Agape im Kreuzgang. Begleitend wird eine Auswahl aus dem Franziskus-Objekt von GB Anton Englhart zu sehen sein.

Das Motiv des Sonderstempels und einer weiteren pers. Briefmarke zeigen die Stigmatisation des hl Franziskus von Assisi nach dem rechten Seitenaltarbild der Alserkirche, gemalt 1746 vom Minoritenpater Innozenz Moscherosch (einst von der Minoritenkirche hierher übersiedelt). Das Bild zeigt Franziskus, gekleidet im Habit der Franziskanermönche, am Berg bei La Verna wie er 1224 (vor 800 Jahren) die heiligen Stigmata durch den Gekreuzigten empfängt. Franziskus kniet dabei in einer Felsenlandschaft vor einem kleinen Holzkreuz, unter dem ein aufgeschlagenes Buch und ein Totenschädel liegen. Die dritte pers. Briefmarke zeigt das franziskanische Wappen (die Hand Jesu und des Hl. Franziskus mit Kreuz und Tau) nach einer Steinintarsie aus dem Kreuzgang.

Bestellungen der philatelistischen Belege und pers. Briefmarken sind wie gewohnt bei Hans Soriat, Am Golfplatz 16, 5310 Mondsee, bestellungen@st-gabriel.at bzw. unter 0664/9242994 möglich!